Für diesen Škoda Kodiaq RS 2.0 TDI mit Allradantrieb und 7-Gang-DSG wünschte sich der Besitzer eine vorsorgliche DSG Diagnose in Berlin. Bei HerzDrive ließ er den Zustand des Getriebes prüfen. Die Kontrolle sollte zeigen, wie Mechatronik, Kupplungen und Schaltvorgänge zusammenarbeiten und ob sich Auffälligkeiten erkennen lassen.
Anlass für die Getriebediagnose
Anlass war die vorsorgliche Prüfung des 7-Gang-DSG. Eine Getriebewarnung ist dafür keine Voraussetzung. Die Getriebediagnose geht über das Auslesen des Fehlerspeichers hinaus: Sie berücksichtigt Messwerte während des Betriebs und das Verhalten des Fahrzeugs auf der Straße.
DSG Diagnose von Mechatronik und Kupplung
Zur DSG Diagnose gehören das Auslesen des Fehlerspeichers und die Auswertung relevanter Messwerte während des Betriebs. HerzDrive prüft dabei die Funktion der Mechatronik und analysiert die Adaptionswerte der Kupplungen. Erst die Kombination dieser Daten hilft, den Zustand des 7-Gang-DSG einzuordnen; ein einzelner Fehlercode liefert dafür nicht immer eine ausreichende Grundlage.
Probefahrt und Schaltverhalten
Ein wichtiger Teil der Getriebeprüfung ist die Probefahrt. Dabei beurteilt HerzDrive das Anfahren, die Gangwechsel und das Einlegen von D und R. Verzögerungen, Vibrationen, ungewöhnliche Geräusche oder unruhige Schaltvorgänge lassen sich so mit den Diagnosedaten abgleichen. Das ist auch dann sinnvoll, wenn noch keine Warnmeldung im Kombiinstrument erscheint.
Ziel der vorsorglichen DSG Prüfung
Die vorsorgliche DSG Prüfung hilft, den aktuellen technischen Zustand des Getriebes einzuschätzen. Mögliche Abweichungen können frühzeitig erkannt und mit dem Besitzer besprochen werden. Ob eine Anpassung oder Reparatur nötig ist, entscheidet erst der konkrete Befund. Mehr zur Škoda DSG Reparatur erfahren Sie auf unserer Leistungsseite.

